Professionelle Unterstützung für Abenteuersportler
Wir begleiten dein Abenteuer
Unsere Mission ist es, dich bei deinen Outdoorsportarten, Radrennen, Ultra Cycling, Bike Packing, Wanderreisen und Bergtouren zu unterstützen. Wir sind da für Athleten, Hobbysportler und Interessierte Sportler, um dein Abenteuer zu sichern und dich unterwegs zu unterstützen.

Abenteuer-
sportarten
Wir bieten maßgeschneiderte Programme und Sicherheits-maßnahmen für Abenteuersportartenum dein Erlebnis unvergesslich zu machen.

Radrennen und Ultra Cycling
Für Radrennen und Ultra Cycling Veranstaltungen sind wir dein zuverlässiger Partner für Vorbereitung, Verpflegung und Notfallunterstützung.

Bike Packing und Radreisen
Die große Tour und keinen Support? Wir sind die ganze Zeit bei dir und begleiten deine Bike Packing und Radreise, damit du dich ganz auf deine Tour konzentrieren kannst.
Dein Abenteuer Support
Professionalität und Leidenschaft vereint
Ultra. Bikepacking. Wandern. Abenteuersport. Leistung beginnt mit Struktur.
Wir begleiten ambitionierte Sportlerinnen und Sportler bei außergewöhnlichen Projekten – vom mehrtägigen Bikepacking über Langstrecken- und Ultraformate bis hin zu anspruchsvollen Wander- und Abenteuertouren.
Du fokussierst dich auf Strecke, Belastung und Erlebnis. Wir kümmern uns um Planung, Logistik und operative Unterstützung im Hintergrund. Dazu zählen Verpflegung, Gepäck, Unterkünfte, Etappenkoordination sowie flexible Anpassungen unterwegs – ruhig, zuverlässig und lösungsorientiert.
Ob Wettkampf, persönliche Herausforderung oder bewusst geplantes Abenteuer: Gemeinsam machen wir aus deinem Vorhaben ein strukturiertes, sicheres und leistungsfähiges Projekt.
Bereit für neue Distanzen, klare Ziele und echte Grenzerfahrungen.
Dankeschön und Berichte unserer Athleten und Sportler
Wir sind glücklich, wenn unsere Athleten glücklich sind.
Hier ist eure Geschichte. Euer Abenteuer. Euer Beweis, dass mit Vertrauen, Zusammenhalt und dem richtigen Support selbst das Unvorstellbare möglich wird.
Ultra Race - Rund um Sachsen
Am 17.05.2024 war es soweit - mein erstes Ultracycling Rennen Rund um Sachsen mit 900 km Länge und ca. 10.500 Höhenmetern stand auf dem Plan. Ich hatte mich ganz bewusst für die Supported Variante entschieden und das Team von Unsupported Not with us.
Ich möchte mich an dieser Stelle für diese überragende Unterstützung bedanken. Es war super, gemeinsam als Team einen Tag vorher anzureisen und alles in Ruhe zu besprechen und das Fahrzeug zu packen. Das Fahrzeug des Teams lässt keine Wünsche übrig, man kann sehr viel verstauen und selbst ein Schlaf im Auto wäre für mich während des Rennens problemlos möglich gewesen. Während des Rennens hat es mir sehr gut getan, immer jemanden hinter mir zu wissen und jeder Wunsch wurde mir von den Lippen abgelesen und erfüllt, ich musste mir um nichts Gedanken machen und konnte mich Voll und Ganz aufs Rad fahren konzentrieren. Natürlich gibt es bei so ein langen Distanz auch mal ein emotionales Tief, es war toll, immer motivierende Worte und Unterstützung zu bekommen. Eine notwendige Reparatur wurde problemlos in wenigen Augenblicken durch das Team gelöst.
Ich möchte mich an dieser Stelle ganz herzlich beim Team von Unsupported not with us bedanken und kann jedem Radsportler diese Unterstützung empfehlen.

Mai 2024
Markus P.
März
2025
"Unser CEO"

Langstrecken-Radtour | durch Polen
„Als Geschäftsführer eines mittelständischen Unternehmens nutze ich Langstrecken-Radtouren gezielt als persönlichen Ausgleich und zur mentalen Fokussierung. Für eine rund 1.000 Kilometer lange Tour quer durch Osteuropa – unter anderem durch Polen – habe ich mich erstmals für eine professionelle Begleitung entschieden.
Das Team von unsupported not with us hat diese Tour ganzheitlich organisiert und begleitet. Dazu gehörten eine zuverlässige Verpflegungs- und Gepäckunterstützung, die strukturierte Organisation der Unterkünfte sowie eine kontinuierliche operative Begleitung entlang der gesamten Strecke. Ich konnte mich vollständig auf das Fahren, die Belastung und meine persönliche Zielsetzung konzentrieren – sämtliche organisatorischen Themen liefen professionell im Hintergrund.
Gerade bei wechselnden Rahmenbedingungen, Sprachbarrieren und hoher körperlicher Belastung war diese Entlastung ein entscheidender Erfolgsfaktor. Etappenanpassungen, kurzfristige Routenänderungen und Regenerationsphasen wurden pragmatisch, diskret und ohne Reibungsverluste umgesetzt.
Für Führungskräfte, die solche Projekte nicht als Abenteuer, sondern als bewusst geplante Auszeit mit Leistungsanspruch verstehen, bietet dieses Begleitmodell einen klaren Mehrwert. Die Zusammenarbeit mit dem Team von unsupported not with us war jederzeit professionell, lösungsorientiert und verlässlich.“
Geschäftsführer / CEO
Industrieunternehmen, Deutschland
(Name auf Wunsch anonymisiert)
Durch die Nacht vor dem RATA25
Vor einem großen Ultracycling Rennen wollte ich als Vorbereitung unbedingt noch einmal eine komplette Nacht durch fahren. Der Gedanke ging mir irgendwie nicht mehr aus dem Kopf.
Ich kontaktiere das Team von Unsupported Not with us, ob dies spontan Morgen Abend möglich wäre. Innerhalb weniger Minuten hatte ich eine Antwort und Zusage, Wahnsinn! Mein nächstes Problem war ganz klar das Thema Gels und Versorgung, weil ich erst kurz davor bestellt hatte. Auch hier wird in Lösungen gedacht und es hieß ich brauch mich um nichts kümmern.
Gesagt getan ging es einen Tag später los, die Begleitung und Versorgung wurde sicher gestellt. Es folgte eine epischer Ride durch die Nacht, zum Schluss sollten es 250 km mit knapp 4.000 Höhenmetern werden. Einfach toll wie schnell und unkompliziert das umgesetzt wurde. Für mich eine perfekte Unterstützung in Vorbereitung auf meinen großen Wettkampf, der drei Wochen später folgen sollte. Herzlichen Dank für alles.

6 Juni
2025
Markus P.
Juni 2025 - Markus P. am Ziel extremer Trainingsdisziplin
In unter 4 Jahren vom Rennrad Anfänger zum anerkannt härtesten Eintagesrennen der Welt.
Juni 2025: ich stehe an der Startlinie beim Race across the Alps (kurz: RATA) dem anerkannt härtesten Rennrad Eintagesrennen der Welt mit 540 Kilometern und 14.000 Höhenmetern, die zu bewältigen sind. Für mich ist es mehr als nur ein Rennen, für mich geht ein Traum in Erfüllung. Jeder der mich kennt weiß, was mir das hier bedeutet.
Es war immer das ganz große weit entfernte Zielbild, was ich über 3 Jahre intensiv verfolgt habe. Mit vielen Hochs, mit vielen Tiefs, mit sehr viel Schweiß, Verzicht und Zweifel.
Nun sollte also der große Tag kommen und alles scheint perfekt vorbereitet: ich habe das beste Team der Welt am Start, wir haben einen perfekt ausgestatteten Bus mit, die Räder sind technisch vorbereitet und die Wetterprognosen sind solide.
Ich bin fokussiert und will einfach nur noch aufs Rad. Eine gute Stunde vor Rennbeginn ändert sich schlagartig alles: ein Murenabgang am Stilfser Joch auf der Seite Richtung Bormio in der Nacht zuvor macht eine Durchfahrt unmöglich, die Strecke wird schnell geändert, viele Pässe werden nun von der anderen Seite aus befahren und teilweise müssen wir nun Pässe hin- und wieder zurück befahren, eine typische „Runde“ wie bisher geplant ist es keinesfalls mehr. Für mich ist das kopftechnisch eine absolute Vollkatastrophe und stresst mich enorm.
Aber es hilft alles nichts, kurz nach 14 Uhr kann endlich auf die neue Strecke gestartet werden und es geht los.
Die ersten Stunden und Pässe verlaufen planmässig, ich fühle mich gut, überziehe nicht und trete ungefähr das, was ich mir vorgenommen habe. Am Flüelapass merke ich, wie meine Wattwerte plötzlich stark nach unten gehen und ich Schmerzen an den Füßen, Knien und im Kopf bekomme. Mein Team erkennt sofort was los ist und reagiert prompt: durch die Wärme werden die Füße immer breiter und die dünnen Rennradschuhe führen zu verschiedenen Druck- und Schmerzpunkten. Die Lösung: zu deutlich breiteren Schuhen wechseln. Die Entscheidung und Justierung sollte sich als goldrichtig erweisen, für mich fühlt es sich an, als hätte mir jemand neue Füße montiert, die Schmerzen werden minütlich besser und es läuft wieder richtig rund. Wir fahren in die Nacht, alles läuft fast planmäßig und ich habe keine Probleme mit Müdigkeit.
Mein Highlight ist klar mein erstes Mal Anstieg des Mortirolo von der schweren Seite, ein Anstieg der sehr hart ist und kaum Platz zum Durchatmen lässt. Aber ich bin genau darauf eingestellt und genieße es. In der Abfahrt bin ich zu leicht angezogen und friere sehr, selbst eine Daunenjacke im Tal im Bus soll anfangs nicht helfen. Keine 20 Minuten später muss ich das Trikot von lang auf kurz wechseln, weil es so extrem warm ist. Unglaublich wie schnell sowas gehen kann. Was ich noch nicht wusste: nun sollten mich die härtesten Rennstunden erwarten - eine absolute Hitzeschlacht gepaart mit Anstiegen, die teilweise über 30 km lang sind. Ein Ofenpass mit über 40 Grad, der seinen Namen alle Ehre macht. Für mich war dieses „Zurück“ fahren und Pässe so doppelt zu befahren sehr schwierig im Kopf, ich verlor immer mehr Zeitgefühl, meine Wattwerte gingen nach unten und meine Laune und Motivation sank gegen Null. Auch hier zeigte sich wieder die Stärke meines Teams in meiner größten Schwächephase: gut zu reden, viel motivieren, die Gels und Getränke müssen irgendwie rein in den Körper, koste es was es wolle. Das Motto: Du kannst das, Du schaffst das, einfach weiter rollen, mach Dir keine Gedanken, wir sind für Dich da, konzentrier Dich einfach aufs fahren. Auch hier sollte dies wieder den entscheidenden Hebel bei mir im Kopf umlegen: ab dem Ofenpass lief es wieder besser, ich glaubte wieder mehr an mich und langsam wurde alles „greifbar“. Ich wusste, dass ich nur noch 3 Pässe befahren muss und zählte Höhenmeter für Höhenmeter auf der Climb Route runter.
Ein letztes Gel, eine letzte Flasche und ein letzter Climb - nach über 32 Rennstunden sollte es endlich vollbracht sein und ich rollte mit Freudentränen über die Ziellinie in Nauders.
Es war definitiv das härteste, was ich jemals gemacht habe. Ob es sich gelohnt hat? Natürlich!
Ein Traum ging in Erfüllung, eine Sache die mir niemand mehr nehmen kann und man mit keinem Geld der Welt kaufen kann, für mich kostbarer wie irgendein Kontostand.
Ohne das beste Team der Welt Unsupported Not with us wäre ein Finish definitiv nicht möglich gewesen.
Ich bin Euch unglaublich dankbar und werde Euch das nie vergessen - ihr habt immer an mich geglaubt und mir gezeigt was es bedeutet, als Team füreinander da zu sein. Ihr habt es möglich gemacht, dass ich mir diesen Traum erfüllen konnte. 🫶🏻
team work makes the dream work.

Höhenmeter ohne Ende
Kopf aus - die Beine Wissen nun was los ist.

Ernährung ist alles
Konsequenz in der Ernährung.

Motiviernde Worte
Das zweite mal auf dem Stelvio.

Herzlichen Glückwunsch
Geschafft - nach 32 Stunden, über 540 Km und 14.000 Höhenmeter.

Marc, Markus, Mirko
Gute Stimmung am Vorabend

Da rollt die Kolonne
Irgendwo zwischen Brocken & Inselberg

Mittagspause im Nirgendwo
Circa die Hälfte und erste Regenschauer sind überstanden

Zügig zum Fichtelberg
Schlagermusik und gute Laune - dann läuft es im 30er Schnitt
Juli 2025 - Marc, Mirko und Markus - Tretpiraten e.V.
Ultra-Abenteuer Harz–Thüringen–Erzgebirge
Am 25.07.2025 kommen wir in Schierke am Brocken an. Kein großes Tamtam, kein Pathos. Nur Ruhe. Diese besondere Stille vor einem Tag, von dem man weiß, dass er mehr fordert als Beine und Lunge. Räder werden vorbereitet, Verpflegung sortiert, Abläufe abgestimmt. Jeder von uns ist bei sich – und doch verbunden.
Die Nacht ist kurz. Gedanken sind lang. Fragen tauchen auf, die man im Alltag gut verdrängen kann: Warum tun wir das? Sind wir bereit? Und was passiert, wenn der Kopf zuerst aufgibt?
Start: 04:12 Uhr. Halbdunkel. Nasse Reifen auf Asphalt. Der Brocken liegt im Nebel, als wolle er uns prüfen. Der Sonnenaufgang? Hat sich ausgeklinkt. Willkommen im Harz – Schwierigkeitsgrad: ehrlich.
Ein Tag. Drei Gipfel. Unendlich viele Geschichten. Zwischen Nebel, Pferden und der immer wiederkehrenden Frage „Warum tun wir uns das an?“ entwickelt sich diese Tour zu einer Mischung aus Bikepacking-Ballerfilm und stillem Drama.
Nach rund 120 Kilometern: ein Bäcker. Davor vier freilaufende Pferde. Kein Witz. Thüringen zeigt uns früh, dass Radfahren auch surreal sein kann – und dass man samstags Geduld braucht, bis man Kuchen findet.
Der Inselberg bringt Musik, Flow, Leichtigkeit. Beine fliegen, der Kopf ist klar. Für einen Moment fühlt sich alles richtig an. Doch ab Kilometer 160 zieht mentaler Nebel auf. Baustellen, nasse Straßen, endloses Auf und Ab. Ein Abschnitt zum Vergessen – oder zum Wachsen.
401 Kilometer und rund 6.600 Höhenmeter lassen sich in Zahlen fassen. Sie erklären aber nicht die inneren Kämpfe, die stillen Zweifel und die Phasen, in denen jeder allein fährt – obwohl wir zusammen sind.
Der Support im Hintergrund war in diesen Momenten ein wahrer Luxus – nicht im Sinne von Bequemlichkeit, sondern als entscheidende mentale und organisatorische Entlastung. Zur Sicherheit gehörte dabei weit mehr als Verpflegung: jederzeit möglicher Kleidungswechsel, konstant verfügbare Nahrung ohne die üblichen, zermürbenden Suchen nach Tankstellen oder offenen Läden. Fehlte etwas, wurde es kurzerhand organisiert – auch bei Dunkelheit.
In den Nacht- und Dämmerungsphasen fuhr ein Fahrzeug direkt hinter uns. Ein rollender Schutzraum. Nicht nur als Sicherheitsfaktor, sondern auch als Orientierung und Lichtquelle – jemand, der die Straße ausleuchtete, präsent war und Ruhe vermittelte. Zu wissen, dass alles funktioniert und jemand mitdenkt, schafft Raum im Kopf – Raum, den man braucht, wenn die Kraft nachlässt. Dafür ein ehrliches Danke an das Team im Hintergrund. Diese Sicherheit trägt, wenn alles schwer wird.
Kilometer 300 bis Fichtelberg: keine Geraden mehr. Nur Steigung. Rampen bis zu 21 Prozent. Der Fichtelberg steht da wie ein Monolith aus Schmerz. Zehn Kilometer bergauf, jenseits von Gut und Böse. Aber wir treten. Weil wir Freunde sind. Weil Aufgeben keine Option war.
Dieses Projekt stand auch im Zeichen von Gemeinschaft über uns hinaus – unter anderem in Verbindung mit dem Tretpiraten e.V.. Es ging nicht nur um Leistung, sondern um Haltung. Um Zusammenhalt. Um das Wissen, dass Wahnsinn erträglicher wird, wenn man ihn teilt.
Am Ende kein Jubel. Keine großen Gesten. Nur Erschöpfung. Ruhe. Und das tiefe Gefühl, etwas erlebt zu haben, das bleibt.
Beine aus Stein. Geschichten für die Enkel. Und die Erkenntnis: Mit den richtigen Menschen wird aus jedem Wahnsinn ein Abenteuer.“
Markus P. · Marc D. · Mirko R.
Ultra-Abenteuersportler
Einsatzbegleitung Rennradtraining | Vorbereitung auf den European Peace Ride
„Die Mittwochsrunden von Fit4Bike in Chemnitz sind seit Jahren ein fester Bestandteil der regionalen Rennrad-Community. Wir sind offen für alle, die Freude am sportlichen Radfahren haben. Die Eckdaten: Start jeden Mittwoch 18:00 Uhr, rund 50 Kilometer, etwa 500 Höhenmeter und regelmäßig 50 bis 60 Mitfahrende.
Natürlich steht dabei für viele der Community- Charakter im Vordergrund. "Was war letzte Woche los, welche Neuigkeiten rund ums Rad gibt es...?" Viele Teilnehmende sind vor allem an guten Gesprächen und dem Austausch mit Gleichgesinnten interessiert.
Andere nutzen die Runden aber auch für ein strukturiertes Grundlagentraining in einer größeren Gruppe und nutzen diese gezielt zur Vorbereitung auf Langstrecken- und Etappenformate – unter anderem auf den jährlichen European Peace Ride.
Bei zwei Einsätzen haben wir Unsupported not with us bewusst in dieses Umfeld integriert. Der Wert für die Gruppe war klar erkennbar: eine professionelle Begleitung, organisatorische Entlastung und eine zusätzliche Sicherheitsebene, ohne den sportlichen Charakter oder die Dynamik der Runde zu beeinträchtigen.
Gerade bei großen Gruppen und gleichbleibend hoher Teilnehmerzahl ist es entscheidend, Risiken frühzeitig zu erkennen und Abläufe sauber zu strukturieren. Unsupported not with us hat hier pragmatisch, ruhig und zuverlässig agiert – mit einem klaren Verständnis für die Anforderungen der Rennrad-Community.
Für organisierte Trainingsformate, Community-Rides und insbesondere für vorbereitende Einheiten auf größere Events ist dieses Modell eine sinnvolle und professionelle Ergänzung.“
Hagen Schanze
Ultra-Cycling Athlet
Fit4STEIN-bikes
European Peace Ride

2025
Kontakt
Telefon: 0152 08626876
E-mail: gunnar@unsupported.coach
Anschrift: Reichenbrander Straße 4, 09117 Chemnitz
